
Obwohl der Großteil der vierten Ausgabe noch nicht komplett verteilt ist, leuchtet die nächste schon am Horizont. Die große Kneipentour durch die Geheimtipps Leipziger Proletengastronomie steht an. Aus Gründen der TOTALEN BERICHTERSTATTUNG wurden einige finstere Etablissements bereits von den Autoren aufgesucht und ausgeleuchtet. Alkoholisierte Recherche auf unterstem Niveau, die viel Nerven und viel Geld kostete und kaum genug Wissen abwarf, um halbwegs lesbare Artikel daraus zu fertigen. Doch wir geben alles! Auch wenn wir gar nichts haben!
Diese Spelunken besuchten wir bereits: "Die Zwanzig", "Werk III", "Schlechtes Versteck". Des Weiteren sind spätabendliche Besuche im "Optiker" und "Ingolfs Bierbar" geplant. Um jedoch das gesamte Spektrum abzudecken, das Leipzig zu bieten hat, bitten wir euch um Anregungen und Hinweise, welches Bars das nötige Flair haben, um darüber in guter alter upsetter-Manier herzufallen, zu loben und zu vernichten.
Diese Spelunken besuchten wir bereits: "Die Zwanzig", "Werk III", "Schlechtes Versteck". Des Weiteren sind spätabendliche Besuche im "Optiker" und "Ingolfs Bierbar" geplant. Um jedoch das gesamte Spektrum abzudecken, das Leipzig zu bieten hat, bitten wir euch um Anregungen und Hinweise, welches Bars das nötige Flair haben, um darüber in guter alter upsetter-Manier herzufallen, zu loben und zu vernichten.

2 Kommentare:
Amigo,
wenn es um die flüssigen Dinge geht, bin ich ein Experte. Schlage vor, dass man mal ins Hehlheim (oder heißt es HELL-Heim?) geht. Die können zwar keine "polnische" machen, aber Kickern ist immer drin. Und das Bier ist auch Otto-Krause!
50cent für nen pseudo-kölsch im schotten - irgendwo nähe lindenau markt
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